Dressurtraining

30 06 2008 2. Waleska
Ich hatte mir vorgenommen dressurmäßig konzentriert zu arbeiten, um eine ähnliche tolle Trainingseinheit wie Donnerstag zu bekommen. Allerdings, wenn man so etwas plant, kommt ja irgendwie immer doch alles anders als man denkt.
Als ich im Stall ankam, war dort so viel Trubel (überall Unterricht, spielende Kinder, etc.), dass meine gute Laune gleich schon um 50% sank.
Waleska hatte ihre Ohren von der Fliegemaske, die mit Klett befestigt sind, auf der Weide verloren, so habe ich die Suche verbunden mit dem anfänglichen Schrittreiten am langen Zügel. Erst hatte ich die komplett falsche Weide abgesucht, bis ich dann was Blaues auf der dritten Weide schimmern sah, dort hab ich sie dann auch endlich gefunden. Da der Dressur- und Springplatz beide besetzt waren mit Unterricht, beschloss ich dann den alten Springplatz zu nutzen. Der Boden dort ist sowieso im Moment am angenehmsten.
Also habe ich dann dort angefangen mit Seitengängen im Schritt und später auch Leichttraben, bis der Stallbesitzer dann unbedingt mit der Motorsense im Gebüsch das Unkraut entfernen musste, also wich ich aus in die Halle, in der es allerdings so warm war und der Boden so rutschig vom zu gut gemeinten Sprengen, so dass ich nur Schritt reiten konnte. Beide Plätze draußen waren auch immer noch besetzt und meine Laune sank dann ziemlich schnell noch tiefer. Als dann endlich draußen der Springplatz frei wurde, bin ich dann dorthin und bin dort noch 10 Min. geritten, allerdings verhinderten die Bodenverhältnisse und die Sprünge auch eher ein konzentriertes Dressur-Training.

Schöner Ausritt

29 06 2008 2. Waleska
Endlich war ich mal wieder zusammen mit Hilke und Amareh ausreiten. Die letzten Wochen bin ich eh schon sehr wenig zum Reiten gekommen und wenn ich dann geritten bin, war ich meist auf dem Platz. So freuten Waleska und ich uns umso mehr, dass wir heute mal wieder ins Gelände gingen.
Wir ritten Richtung Galoppstrecke, allerdings machte uns ein Trecker, der mit 5 KMH über unsere Galoppstrecke tuckerte, einen Strich durch die Rechnung. So haben wir unseren Plan spontan abgeändert und sind noch einen Umweg geritten. Leider waren diese Wege aber so schlecht, dass wir dort fast nur Schritt reiten konnten. Auf dem Rückweg war unsere Galoppstrecke dann endlich frei, bis auf einen Jogger, den wir aber frühzeitig durch einen Ruf vorwarnten. So nahmen wir die letzten Sandwege Richtung Stall als Gelegenheit zum Galoppieren. Das war wirklich mal wieder ein schöner Ausritt, da die Pferde super zufrieden waren, und dann sind die Reiter glücklich! =)

Gymnastikspringen

27 06 2008 2. Waleska
Da der neue Springplatz grad eine schön aufgebaute Springreihe anbot, beschloss ich heute seit langem mal wieder zu springen mit Waleska. Also die Abstände noch etwas verändert und auf Waleskas Galoppsprünge angepasst, sowie ein paar Trabstangen hingelegt zum Aufwärmen.
Nach einer kurzen Handarbeitsphase, bin ich dann aufgesessen, und ein paar Runden locker getrabt. Später dann im Trab über die Stangen, was Waleska sehr schön gemacht hat. Sie hat geguckt und zu meiner Verwunderung endlich mal alles richtig eingeschätzt ohne über die Stangen zu poltern.
Dann bin ich die Reihe (Cavaletti, Cavaletti, Kreuz, Kreuz - ohne Zwischensprünge) aus dem Trab angeritten, wobei wir das erste Cavaletti aber schon als ersten Galoppsprung genommen haben. Waleska hat das super gemacht und ich lobte sie ausgiebig...sie war mal wieder super stolz, schnaubte und streckte sich! ;-)
Nach ein paar weiteren erfolgreichen Durchgängen, beschloss ich den letzten Steilsprung (ein Galoppsprung zwischen dem letzten Kreuz und dem Steil) also auch noch hinzuzunehmen. Hilke war so lieb und baute mir den letzten Sprung auf, der wirklich nicht hoch war. Vielleicht 60 oder 70 Zentimeter.
Im ersten Anlauf sprang Waleska auch, allerdings hatte sie sich wohl etwas mit der Höhe verschätzt, und meinte wohl, der Sprung wäre nur mit einem 1,20 Meter Satz zu überwinden. Das beförderte mich fast aus meinem Dressursattel, aber ich rettete mich und hielt mich irgendwie oben!
Nachdem Hilke und ich aus dem Lachen wieder rauskamen, setzte ich erneut an und es war gleich viel besser und flüssiger.
Ich sprang noch zwei- /dreimal, lobte ausgiebig und Waleska schnaubte und wuchs 15 Zentimeter unter mir, so stolz war sie! Richtig niedlich! :-)

Schöne Trainingseinheit

26 06 2008 2. Waleska
Ich habe Waleska kurz an der Hand gearbeitet, so wie Monika Amelsberg mir das auf dem Lehrgang Anfang Juni erklärt hatte.
Waleska hat jetzt recht schnell verstanden und war gestern im Schritt auf beiden Händen wirklich super.
Im Trab bereitet ihr das Ganze noch ziemliche Schwierigkeiten und sie steigt sich beim Übertreten oft selber in das äußere Hinterbein. Ich verlange daher nur wenige gute Trabtritte, pariere durch und fordere im Schritt weiter, bis ich erneut antrabe.
Dann bin ich geritten und habe nochmal Hilke gebeten beim V/A zu gucken und mir mein Gefühl zu bestätigen, ob Waleska korrekt die Nase vor die Senkrechte streckt.
Nach der Lösungsphase habe ich dann angefangen kleine Zirkel zu reiten und immer wieder aus dem Zirkel zu wechseln, also Achten. Dabei drauf geachtet, dass Waleska schön aktiv in der Hinterhand ist und gut auf meine Schenkel reagiert. Später dann am Wechselpunkt mit Übergang Trab-Schritt-Trab und Trab-Halt-Trab. So konnte ich am Ende dann einige gute versammelte Trabtritte auf der Wechsellinie reiten.
Auch in der Galopparbeit habe ich die Hinterhand besonders viel gefordert, ich musste viel mit der Gerte nachhelfen, aber so sprang Waleska die engeren Galoppwendungen später richtig gut und versammelt durch.
Auch hier habe ich die Übung vom Lehrgang eingebaut (Kurze Seite Schritt SH - aus der Ecke kehrt, dabei angaloppieren und über eine kleine Volte bzw. eher Hinterhandwendung im Galopp zurück zu C bzw. A, wieder Schritt SH usw...). Die Übung ist super für Waleska...sie wird dadurch richtig reaktionsschnell und versammelt sich sehr gut im Galopp.
Ausserdem war sie heute richtig schön in der Anlehnung und aktiv im Hinterbein. Das hat mir sehr gut gefallen.

Erfolgreiches Turnier in Uplengen

23 06 2008 2. Waleska
Waleska und ich belegten am Samstag in Uplengen in der A-Dressur den 7. Platz mit der Wertnote 6,7 und in der L-Dressur den 2. Platz mit einer 7,0! Das ist bisher unsere höchste L-Platzierung und ich bin sehr stolz auf Waleska!

Blumentopf RAPortagen zur EM 2008

17 06 2008

Es ist wieder so weit:

Blumentopf aktuell zu den EM-Spielen fast genauso genial wie damals zur WM 2006!

Und hier nochmal meine Lieblings-RAPortage von der WM 2006: ;-)

Alle weiteren RAPortagen findet Ihr auf Youtube.de - einfach über "Blumentopf EM" suchen!


Handarbeit + Reiten

17 06 2008 2. Waleska
Ich habe erst etwas Handarbeit mit Waleska gemacht - seitl. Übertreten lassen, Hinterhand aktivieren im Schritt und Trab - dann bin ich noch geritten. Insgesamt haben wir nicht lange gemacht, da ich ab 19 Uhr ja Unterricht gegeben habe.

1. Reiteinheit nach Pause

17 06 2008 5. Coco Chanel
Nach dem Unterricht war Coco dann noch dran. Sie hatte die letzten zwei Wochen etwas Pause, ich hatte zwar zwei oder dreimal longiert, aber geritten war ich nicht, da ich im Stress war und das sollte Coco nicht zu spüren bekommen.
Also war gestern der erste Tag nach zwei Wochen wieder, wo ich mir vorgenommen hatte, mich wieder drauf zu schwingen.
Schon beim Longieren war sie sehr lieb und ist wirklich vorbildlich gelaufen! Vorgenommen für die nächste Zeit habe ich mir, die Hinterhand mehr zu aktivieren. Möchte sie langsam an Stangen-Arbeit heranführen, ausserdem mehr Übergänge an der Longe verlangen (z.B. Trab - Halt - Trab). Die letzten Minuten an der Longe habe ich sie dann noch mit langen, tief verschnallten Ausbindern im Schritt und Trab longiert.
Danach saß ich dann auf, gab Ihr das Start-Leckerlie und ritt im Schritt an. Ohne zu stocken marschierte Coco selbstverständlich im Schritt los und ich war total überrascht, hatte doch damit gerechnet, sie würde nach den zwei Wochen Pause erst mal wieder verunsichert sein. Aber es war ganz das Gegenteil! Und ich freute mich, dass die Pause ihr offensichtlich gut getan hat, um vom Kopf her (psychisch) unserem Training zu folgen.
Also ritten wir im Schritt über den Platz, hielten zwischendurch an, wofür es jedes Mal eine Belohnung gibt, um auch in evtl. Stress-Situationen das Halten so sicher wie möglich abrufbar zu machen.
Handwechsel, ganze Bahn, Halten, alles überhaupt kein Thema, und auch alles recht fleißig und sicher.
Also probierte ich einfach mal anzutraben, auf die treibenden Hilfen, vor Allem auf das Stimmkommando, reagierte Coco sofort, war aber dennoch unsicher, ob sie traben soll und parierte nach drei Trabtritten wieder durch. Ich trabte wieder an und wir schafften dann nach ein paar Versuchen sogar eine ganze Zirkelrunde im Trab.
Zum Ende hielt ich wieder in der Mitte der Reitbahn an, lobte Coco und führte sie dann zum Tor. Sie durfte sich dann noch ausgiebig wälzen! Und wir waren beide wieder sehr zufrieden!

Rückblick Mai

03 06 2008 2. Waleska
 
 
Der Monat Mai war gesundheitlich nicht grad Waleskas bester Monat.
Wir konnten kaum trainieren, da immer wieder irgendwas dazwischen kam.
 
Hufeisen weg, Impfungen (Influenza), Sattel zur Aufpolsterung, diverse tierärztliche Behandlungen aufgrund von seltsamen juckenden kahlen Stellen an und zwischen den Beinen (Dermatophyton-Behandlung ohne Erfolg, neuer Verdacht auf Milben), Hufspalte und die Juckerei ist auch wieder losgegangen...ohne Ritterrüstung geht gar nichts mehr!
Ein großes Blutbild zeigte glücklicherweise keine Mängel, sondern war zu meiner Verwunderung so gut wie einwandfrei!
Zusätzlich habe ich wieder "unsere" Heilpraktikerin hinzugezogen, damit wir die Behandlung auf natürliche Weise durch Kräuter und homöopathische Mittel unterstützen können und vor Allem um Waleskas Immunsystem zu stärken!
 
Natürlich ist sportlich schlanke Figur auch wieder futsch und ich kann Waleska besser durch die Gegend kugeln, als zu reiten!
 
Nun müssen wir am Samstag ganz untrainiert zum Dressurlehrgang!
Wahrscheinlich passt der frisch angepasste Sattel nicht mal mehr, da wieder dicke Fettpolster an den Schultern sitzen. *seufz*
 
JA, es lief schon mal besser....8-)

Schrittreiten

03 06 2008 5. Coco Chanel
Heute war ich ursprünglich mit Hilke verabredet, um nochmals mit Coco eine Longiereinheit mit Reiter zu absolvieren.
Da es gestern allerdings auch gut ohne Longe klappte, habe ich nun eine spontane Planänderung vorgenommen!
Der Reiter interessiert Coco eh nicht und an der Longe konzentriert sie sich dann sowieso mehr auf den Longenführer als auf den Reiter und so kommen wir also nicht wirklich weiter!
Ich werde mich nun also darauf konzentrieren sie alleine im Schritt ohne Longe zu reiten, um erst einmal Bremse, Gas und Lenkung zu festigen und es ganz selbstverständlich werden zu lassen, dass ich nun nicht mehr nur von unten Kommandos gebe, sondern auch von oben! Da sie an den Kappzaum durch Führübungen und Longenarbeit gut gewöhnt ist, reite ich vierzügelig, um das Gebiss anfangs nur leicht nebenbei einzusetzen.
 
Nach dem Longieren heute (ca. 20 Minuten), schwang ich mich also wieder auf Cocos Rücken, gab Ihr ein Leckerlie und ritt vorsichtig aber selbstverständlich an. Coco war wie Montag wieder sehr unsicher anfangs und stockte immer wieder und ließ sich schlecht in Bewegung setzen. Ich bin vorne auf unserem Longierzirkel geblieben, da sie auch ziemlich guckig war und alles um uns herum ja viel interessanter war, als ich oben im Sattel! Vor Allem die Nordic Walking Damen-Gruppe, die pünktlich wie jeden Dienstag Abend um 18.50 Uhr, mit Ihren klackernden Stöcken und lauthals tratschend über den Gehweg an der Straße marschierte! Coco war empört und stand wie angewurzelt auf dem Reitplatz mit hoch erhobenem Kopf Richtung Straße guckend, während ich beruhigend auf sie einredete und Ihr noch ein Leckerlie anbot, das sie auch ins Maul nahm, allerdings war erst Zeit dieses zu kauen und zu schlucken, als die klackernden tratschenden Damen am Reitplatz vorbei waren.
Danach versuchte ich Coco wieder in Bewegung zu setzen, was sich bei ihr als gar nicht so einfach erweist. Das Halten klappt dafür umso besser. ;-)
Zum Ende hin haben wir aber doch noch ein/zwei Zirkelrunden mit Handwechsel im Schritt ohne zu stocken geschafft.
Ich hielt dann an, lobte, stieg ab und führte zum Reitplatztor, um Coco abzusatteln.
 
Die nächsten Einheiten möchte ich das Schrittreiten selbstverständlicher werden lassen, sowie das Halten, Anreiten und Wenden in der ganzen Bahn.

Neuigkeiten

02 06 2008 5. Coco Chanel
 
Lange habe ich nichts mehr berichtet, obwohl wir sehr gute Fortschritte machen.
Cocos Balance wird von Mal zu Mal besser und der Galopp dementsprechend sicherer und zuverlässiger (sie springt kaum noch/so gut wie gar nicht mehr um).
An der Longe schwingt ein lockeres, gehorsames und aufmerksames Pferd.
Auch die Muskulatur nimmt endlich deutlich an Hinterhand, Rücken, Bauch und Hals zu.
 
Zudem hat Coco an der Longe im Mai den aktiven Reiter kennengelernt. Das heißt Anreiten, Halten, Schritt und Trab (anfangs Aussitzen, mittlerweile auch im Leichttraben). Auch die ersten Zügelverbindungen (seitliche Einwirkung für Wendungen) wurden so angetestet.
Der Reiter (das war anfangs immer ich, jetzt haben wir gewechselt und Hilke ist Passagier, ich longiere) auf Ihrem Rücken hat Coco kaum beschäftigt...das sah schon anders bei den ersten Zügel-Kontakten aus.
Obwohl es nicht mal ein Annehmen war, sondern ein leichtes Aufnehmen des lockeren Zügels, nörgelte Coco auf dem Gebiss rum und streckte die Nase nach vorne weg. Auch einige Übungen vom Boden aus (Flexionieren) brachten keine Besserung.
Also freundete ich mich langsam mit dem Gedanken an, sie mit Hilfszügel zu longieren, um ihr erstmal einen Rahmen zu geben.
Der Versuch mit Dreieck-Zügeln scheiterte völlig, nach 2 Minuten lagen diese wieder im Schrank.
Dann fing ich an nur außen einen starren Ausbinder anzubringen, um sie erstmal dran zu gewöhnen, dass dort überhaupt was ist/sein kann.
Dies schien mir die ersten Minuten auch keine Lösung zu werden, allerdings besserte es sich von Runde zu Runde an der Longe und ich wurde zuversichtlicher und Coco entspannter.
Mittlerweile habe ich innen und außen Ausbinder lang eingeschnallt (natürlich nach einer Aufwärmphase ohne jegliche Hilfszügel) und Coco dehnt sich schon teilweise sehr schön an den Ausbinder und sucht Kontakt. Ein voller Erfolg!
Somit erledigte sich auch das Nörgeln gegen das Gebiss wie von selbst.
 
 Hier das ca. fünfte Mal mit Ausbindern
Hier mit Hilke als Passagier und ich an der Longe
(Die Fotos sind aus einem Video - leider ist die Datei des Videos viel zu groß)
Heute wagte ich es dann alleine ohne Helfer auf Coco.  Es war ruhig im Stall, Coco war locker und zufrieden und ich sehr sicher und motiviert. Ich hatte normale Zügel am Gebiss befestigt und zusätzlich ein Paar seitlich am Kappzaum, ausserdem einen Halsriemen zur Sicherheit. Das Aufsitzen war kein Thema, Coco stand wie ein Baum und wartete auf das Leckerlie von oben. Auch das Anreiten klappte schon ganz gut, Coco war nur sehr verunsichert und stockte nach drei zaghaften Schritten, ich lobte und ritt erneut an. So steigerten wir uns und ich ritt später ganze Zirkel, hielt zwischendurch an, ritt wieder an, wechselte durch den Zirkel die Hand, ritt eine Volte und trabte sogar noch drei vorsichtige Tritte.
Wir waren beide sehr vorsichtig, aber es klappte prima.
Als ich fertig war und grad vorne anhielt und Coco lobte, flog eine Taube hinter uns aus dem Gras hoch, Coco erschrak sich und machte einen Satz nach vorne, stand danach aber sofort wieder. Ich ritt danach noch eine Zirkelrunde, da ich nach diesem schreckhaften Moment nicht einfach aufhören wollte. Dann hielt ich wieder an, lobte Coco wieder ausgiebig und stieg ab.
Wir waren beide glücklich! =)

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